Zalando-Werbung-Feeling

Zalando

Vor ein paar Tagen bestellte ich ein paar Schuhe bei Zalando. Ich wollte eigentlich nur kurz rein schauen was sie da so alles haben und schwups waren gleich Schuhe bestellt. Wir Frauen lieben Schuhe nämlich deshalb so, weil sie immer passen und Frau immer gut aussehen lassen.

Als ich gestern die Klingel hörte wusste ich sofort, um diese Uhrzeit kann es nur der Postbote sein, also schnell Tür auf und ungeduldig an der Tür warten. Als ich den Mann und die Pakete sah konnte ich mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. MEINE SCHUHE! Mehr von diesem Beitrag lesen

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SAP und ich

Da ich ja sonst keine Hobbys und auch so viel Freizeit habe (Achtung: Ironie!) dachte ich mir ich belege dieses Semester SAP: Architektur und Geschäftsprozesse. Mein Studium zieht sich derzeit ohnehin in die Länge, meiner Faulheit sei Dank. Aber darüber wollte ich jetzt eigentlich gar nicht nachdenken, also zurück zu SAP.

Nun dachte ich, SAP wird schon cool werden. Da lernt man bestimmt sehr viel und nützlich für die Zukunft ist es allemal. Da saß ich nun, war natürlich immer anwesend und hab auch immer schön meine Aufgaben erledigt. Bis die Tücken kamen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Zeit

Die letzten Wochen hatte ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu bloggen. Nun sitze ich hier und kann nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist, seit dem ich das letzte Mal etwas geschrieben habe.

Ein Tag ist viel zu kurz, viel zu kurz für meinen vollen Zeitplan. Und egal wie ich es drehe und wende, etwas muss immer eingebüßt werden. Es gibt wohl nichts, das so wichtig ist wie Prioritäten zu setzen. Mit welchen Taten bereichert man seinen Tag oder mit was lässt man ihn dahingleiten. Eine Frage, die wir Menschen uns jeden Morgen nach dem Aufstehen stellen und die wir uns vor dem Schlafen gehen zufrieden beantworten können sollten.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sei es auf die vergangenen Tage, Wochen oder Jahre, dann frage ich mich immer wo die Zeit hin ist. Wie kann es sein, dass sie so schnell vergeht und ich nicht hinterher komme? Ich renne und renne und wenn ich versuche sie zu fassen, dann rinnt sie mir durch die Finger. Ich kann nur aus der Ferne beobachten wie sie eingebettet da liegt und ich keine Wahl habe als umzudrehen und jede Sekunde meines Lebens zu nutzen, bevor sie abläuft.

Eure                                                                                                                                            Amitaf

Hoşgeldin Ramazan – Willkommen Ramadan

Bald ist der Monat Ramadan vorbei und ich frage mich wo die Zeit hin ist. Immer wieder möchte ich etwas über diesen schönen Monat schreiben, doch andere Dinge und Gedanken drängen sich mir dazwischen. Heute sah ich mir alte Reisefotos an und stieß auf eines aus Kars.

Im Jahre 2009 verbrachte ich den Fastenmonat in der Türkei. Ich erlebte zum ersten Mal den Ramadan in einem muslimisch geprägten Land. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Der Alltag ist grau, das Leben ist bunt!“

Diese Zeilen las ich, als ich heute Morgen die Postkarte aus einem Brief herausnahm, den meine Freundin Safiye mir geschickt hatte. Eine süße Postkarte, vollgeschrieben mit ein paar Zeilen, verschickt um mich glücklich zu machen und mir zu sagen, dass ich geliebt werde. In diesem Augenblick wird mir wieder bewusst, wie sehr ich meine Freunde liebe. Ich sehe mir noch ein Mal die Postkarte an und denke mir, dass ohne meine Freunde mein Leben grau, kaum lebenswert und trostlos wäre. Mehr von diesem Beitrag lesen

Selbst schuld!

 

Weißt du, was das schlimmste ist, wenn du dich in eine Person verlieben willst, die nichts für dich ist? Du tust es. In der Hoffnung diese Person ändern zu können, sie in einen anderen Menschen verwandeln zu können.

Frauen sind bedauerlicherweise sehr anfällig für solche Phänomene. Sie glauben, wenn sie ihn dazu bringen sich in sie zu verlieben, dann wird er sich ändern, seine Meinung, seine Prinzipien, sein Leben und vor allem sich.

Es müsste von klein auf einen verlieb-dich-nicht-in-Arschlöcher-Kurs für Mädchen geben, bei dem ihnen die Fehler der vorangegangenen Generation eingetrübt werden. Wie kann man nur selbst Fehler begehen, von denen man weiß das es Fehler sind?

Völliges Unverständnis macht sich breit, wenn mir eine Frau davon erzählt wie toll ihre gemeinsame Zeit war und wie schön und was für schöne Sachen er ihr gesagt habe und er kann doch nicht jetzt wirklich Schluss machen und so weiter und so fort. Das Kleingedruckte wird natürlich erst am Schluss erwähnt, der gute Herr hat zu Beginn seinen Standpunkt klar gemacht und wenn sich die Frau darauf einlässt, dann selbst Schuld. Was sie natürlich mit Freude machen wird, denn sie kann ihn ja bestimmt noch ändern und er  wird bestimmt mit Vergnügen mitmachen.

Schade um die verlorene Zeit und Müh, die man in so eine „Beziehung“ investiert. Am Ende kommt doch immer dasselbe Ergebnis. Sie trauert Ewigkeiten und er macht sich ein schönes Leben.

Selbst schuld!

Eure
Amitaf

Faulheit

Manchmal stehen wir uns selbst im Wege, indem wir unsere Faulheit einfach nicht in den Griff kriegen. Wenn das bei mir der Fall ist, dann läuft mein Alltag ungefähr so ab. (Zwischendurch gibt es natürlich kleinere Abweichungen.)

Eure

Amitaf