THE DO’S OF BEING WITH A WOMAN

I found this very interesting article at the facebook timeline of a friend of mine. It’s very well written by Chloe Park.

1. Adore her, respect her, love her.

2. Listen to her with the intent to understand when she’s talking to you.

3. Women are wired differently than men. Get to know the subtle differences and your relationships with women will catapult to a whole other dimension.

4. Make love, don’t hump.

5. Learn how to sexually please your woman, she’ll appreciate both your devotion as well as your skill.

6. When she’s sharing with you her struggles and challenges, listen to her. She doesn’t want to hear solutions of how to immediately “fix” whatever it is at that very moment. Mehr von diesem Beitrag lesen

Sve nek‘ ti bude drugi neko …

Ti samo budi dovoljno daleko, za mene postoji drugi neko, čije će riječi manje da bole, čije će ruke ljepše da vole. Ti samo budi, tamna sjena, za mene stižu ljepša vremena, ulice nove i nova lica, i jedno nebo prepuno ptica. Ti samo budi srcu trag, još će mi neko biti drag, još ću sa nekim naći sreću, nikad te više voljeti neću.

Generacija 5 – Ti samo budi dovoljno daleko

Liebe und Leid gehen Hand in Hand.

Häufig begegne ich Partnerschaften, die auf Binationalitäten beruhen. Meist ist es nicht nur die Nationalität, welche das Paar unterscheidet, sondern auch die Religion. Vor allem strenggläubige oder streng kulturell geprägte Familien heißen solche Beziehungen nicht willkommen.

Erst letztens traf ich eine Bekannte wieder (nennen wir sie Julia) und einfach so kamen wir auf ihren Freund zu sprechen. Julia ist Deutsche und ungläubig (so betitelt sie sich selbst) ihr Freund kommt aus einem anderen Land, einer anderen Kultur und besitzt eine (andere) Religion. Sie erzählte wie gut sie und ihr Freund zusammenpassen und wie schön das Leben mit ihm wäre. Die Familie verstehe sie allerdings nicht. Sie kennt nach über 3 Jahren kein Familienmitglied noch legen diese Wert darauf sie je kennenzulernen. Sie wirkt niedergeschlagen, während sie ihre Geschichte erzählt. Sie steht auf und läuft hin und her, macht hektische Gestiken und ist den Tränen nahe. Ihr Freund, erzählt sie, wird ebenfalls stark belastet von der großen Kluft zwischen Familie und Freundin. Sie gehen gemeinsam zu Beratungen und versuchen seit Jahren eine Entscheidung zu treffen, arbeiten darauf hin, doch es kostet Zeit, Nerven und vor allem Herz. Man kann ihr die Last aus den Augen ablesen. Dieser Situation noch lange stand halten kann sie nicht, aber ihren Freund zu einer Entscheidung zwingen kommt auch nicht in Frage. Am Ende wird schließlich er derjenige sein, der entweder seine Familie oder seine zukünftige Frau verliert.

Leider finde ich keine Worte des Trostes für sie. Ihren Kummer kann ihr niemand nehmen, noch gibt es einen positiven Ausgang für ihre Situation, dessen ist sich bewusst. Denn egal wie sich ihr Freund entscheidet, am Ende werden die ihm geliebten Menschen leiden.