Valentinstag (& Tipps für Hannover)

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Ich muss gestehen, ich bin kein Fan des Valentinstags. Für mich ist es ein Tag wie jeder andere, nur das man ihn gut dazu nutzen kann um ordentlich die Wirtschaft anzukurbeln. Wenn man einen Menschen liebt, dann kann man diesen auch an allen anderen Tagen zeigen wie sehr man ihn/sie liebt oder es ihm/ihr auch einfach nur sagen. Materielles ist schließlich nicht alles (obwohl wir Frauen schon gerne Geschenke erhalten, so ist es nicht 😉 ). Aber Geschenke sind doch dann am Schönsten, wenn man sie nicht erwartet und Schokolade isst Frau auch so schon genug.

Wer unbedingt etwas am Valentinstag unternehmen will, für den gibt es einige schöne Plätzchen in Hannover. Für mich persönlich zählt eher die Qualität als die Quantität. Einige Orte sind, meiner Meinung nach, nicht für ein romantisches Essen geschaffen, da sie wirklich nur Optik zu bieten haben Mehr von diesem Beitrag lesen

Gefährlicher Alkoholkonsum

Ich sehe mir gerade auf RTL die Sendung „Die Alkoholbeichte! Jenny Elvers – Die ungeschminkte Wahrheit“ an. Das erste was mir dazu einfiel war „die bekommt bestimmt viel Geld dafür“. Jetzt sehe ich mir die Frau an, die da sitzt und über ihre Vergangenheit spricht. Sie wirkt schwach und ausgelaugt, ein weiteres Wort, das mir zu ihr einfällt, wenn ich sie mir ansehe, ist „verbraucht“.

Jennys Mann tut mir leid, er sieht sehr mitgenommen aus. Auch aus der gemeinsamen Vergangenheit sieht man, dass ihr Mann sie sehr lieben muss. Ich selbst weiß nicht was ich von dieser Selbstdarstellung in den Medien halten soll. Ich finde es einfach nur peinlich. Auf der anderen Seite frage ich mich ob es nicht gleichzeitig eine gute Aufklärung für Menschen ist, die vielleicht in die Richtung tendieren den gleichen Weg einzuschlagen. Für Jugendliche ist es vielleicht auch eine Abschreckung? Mehr von diesem Beitrag lesen

Oma

Ich habe wohl die süßeste und liebste Omi der Welt. Wenn man sie sieht, dann möchte man sie einfach nur knuddeln. Klein und etwas dick ist sie und sieht aus wie ein Knuddelbärchie. Nein, meine Omi ist nicht behaart und sieht deshalb so aus, es ist eher ihr Gesicht, einfach nur niedlich. Für ihr Alter hat sie eine unglaublich schöne Haut. Fast keine Falten und das Hautbild wie bei einem Baby. Darum beneide ich sie sehr. Sie kann aber auch sehr frech sein. Sie ärger furchtbar gerne andere Menschen und wer sie nicht kennt, würde meinen sie meint das gesagte ernst, was aber meist nicht der Fall ist. Sie liebt es zu scherzen und Leute zu veräppeln, außerdem ist sie ein sehr ehrlicher und direkter Mensch. Wenn ihr etwas nicht gefällt, dann wird es gerade heraus gesagt. Für manche klingt das manchmal hart, dabei meint sie es oft nicht böse, sondern ist einfach nur ehrlich. Vor allem kleine Kinder ärgert sie sehr gerne. (Etwas, das ich auch gerne mache. Meine Mutter sagt immer ich bin genau wie sie, kann es nicht sein lassen Kinder zu ärgern.) Es ist jedes Mal zum totlachen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Hamburg ist die beste Stadt für Frauen!

Mit dieser Überschrift werben die Gelben Seiten für die Hansestadt Hamburg. Hamburg hat fast genauso viele Singlemänner wie Singlefrauen und das Beste daran 24.060 davon sind Millionäre. Sollte Frau noch nicht von dem neuen (potenziellen) Wohnort überzeugt sein, dann wird sie spätestens jetzt ihre Koffer packen und umziehen, denn Hamburg hat sage und schreibe 250 Yogastudios, 209 Nagelstudios, 916 Kosmetikstudios und ist Spitzenreiter in Sachen Gastronomie, Clubs und Bars.

Also meine Damen, auf nach Hamburg! Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Geschichte von der Traurigkeit

Als die glutrote Sonne am Horizont dem Tag langsam entschwinden wollte, ging eine kleine zerbrechlich wirkende Frau einen staubigen Feldweg entlang. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Fast am Ende dieses Weges, saß eine zusammengekauerte Gestalt, die regungslos auf den trockenen, ausgedörrten Sandboden hinunterstarrte. Man konnte nicht viel erkennen, das Wesen das dort im Staub des Weges saß, schien beinahe körperlos zu sein. Es erinnerte an eine graue aber weiche Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Als die kleine zerbrechlich wirkende Frau an diesem Wesen vorbeikam, bückte sie sich ein wenig und fragte:

“Wer bist du?”
Zwei fast regungslose Augen blickten müde auf.
“Ich? Ich bin die Traurigkeit.” flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass man sie kaum zu hören vermochte.
“Ach, die Traurigkeit!” rief die kleine Frau erfreut, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
“Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit vorsichtig?
“Aber ja, natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast Du mich ein Stück meines Weges begleitet.”
“Ja, aber …”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht und nimmst reiß aus? Hast du denn keine Angst vor mir?”
“Warum sollte ich vor dir davon laufen? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Man kann dir nicht entkommen.
Aber, was ich dich fragen möchte: Warum siehst du so betrübt und mutlos aus?”
“Ich … ich bin traurig”, antwortete die graue Gestalt mit klangloser Stimme. Mehr von diesem Beitrag lesen

THE DO’S OF BEING WITH A WOMAN

I found this very interesting article at the facebook timeline of a friend of mine. It’s very well written by Chloe Park.

1. Adore her, respect her, love her.

2. Listen to her with the intent to understand when she’s talking to you.

3. Women are wired differently than men. Get to know the subtle differences and your relationships with women will catapult to a whole other dimension.

4. Make love, don’t hump.

5. Learn how to sexually please your woman, she’ll appreciate both your devotion as well as your skill.

6. When she’s sharing with you her struggles and challenges, listen to her. She doesn’t want to hear solutions of how to immediately “fix” whatever it is at that very moment. Mehr von diesem Beitrag lesen

Zeit

Die letzten Wochen hatte ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu bloggen. Nun sitze ich hier und kann nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist, seit dem ich das letzte Mal etwas geschrieben habe.

Ein Tag ist viel zu kurz, viel zu kurz für meinen vollen Zeitplan. Und egal wie ich es drehe und wende, etwas muss immer eingebüßt werden. Es gibt wohl nichts, das so wichtig ist wie Prioritäten zu setzen. Mit welchen Taten bereichert man seinen Tag oder mit was lässt man ihn dahingleiten. Eine Frage, die wir Menschen uns jeden Morgen nach dem Aufstehen stellen und die wir uns vor dem Schlafen gehen zufrieden beantworten können sollten.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sei es auf die vergangenen Tage, Wochen oder Jahre, dann frage ich mich immer wo die Zeit hin ist. Wie kann es sein, dass sie so schnell vergeht und ich nicht hinterher komme? Ich renne und renne und wenn ich versuche sie zu fassen, dann rinnt sie mir durch die Finger. Ich kann nur aus der Ferne beobachten wie sie eingebettet da liegt und ich keine Wahl habe als umzudrehen und jede Sekunde meines Lebens zu nutzen, bevor sie abläuft.

Eure                                                                                                                                            Amitaf

Selbst schuld!

 

Weißt du, was das schlimmste ist, wenn du dich in eine Person verlieben willst, die nichts für dich ist? Du tust es. In der Hoffnung diese Person ändern zu können, sie in einen anderen Menschen verwandeln zu können.

Frauen sind bedauerlicherweise sehr anfällig für solche Phänomene. Sie glauben, wenn sie ihn dazu bringen sich in sie zu verlieben, dann wird er sich ändern, seine Meinung, seine Prinzipien, sein Leben und vor allem sich.

Es müsste von klein auf einen verlieb-dich-nicht-in-Arschlöcher-Kurs für Mädchen geben, bei dem ihnen die Fehler der vorangegangenen Generation eingetrübt werden. Wie kann man nur selbst Fehler begehen, von denen man weiß das es Fehler sind?

Völliges Unverständnis macht sich breit, wenn mir eine Frau davon erzählt wie toll ihre gemeinsame Zeit war und wie schön und was für schöne Sachen er ihr gesagt habe und er kann doch nicht jetzt wirklich Schluss machen und so weiter und so fort. Das Kleingedruckte wird natürlich erst am Schluss erwähnt, der gute Herr hat zu Beginn seinen Standpunkt klar gemacht und wenn sich die Frau darauf einlässt, dann selbst Schuld. Was sie natürlich mit Freude machen wird, denn sie kann ihn ja bestimmt noch ändern und er  wird bestimmt mit Vergnügen mitmachen.

Schade um die verlorene Zeit und Müh, die man in so eine „Beziehung“ investiert. Am Ende kommt doch immer dasselbe Ergebnis. Sie trauert Ewigkeiten und er macht sich ein schönes Leben.

Selbst schuld!

Eure
Amitaf

Liebe und Leid gehen Hand in Hand.

Häufig begegne ich Partnerschaften, die auf Binationalitäten beruhen. Meist ist es nicht nur die Nationalität, welche das Paar unterscheidet, sondern auch die Religion. Vor allem strenggläubige oder streng kulturell geprägte Familien heißen solche Beziehungen nicht willkommen.

Erst letztens traf ich eine Bekannte wieder (nennen wir sie Julia) und einfach so kamen wir auf ihren Freund zu sprechen. Julia ist Deutsche und ungläubig (so betitelt sie sich selbst) ihr Freund kommt aus einem anderen Land, einer anderen Kultur und besitzt eine (andere) Religion. Sie erzählte wie gut sie und ihr Freund zusammenpassen und wie schön das Leben mit ihm wäre. Die Familie verstehe sie allerdings nicht. Sie kennt nach über 3 Jahren kein Familienmitglied noch legen diese Wert darauf sie je kennenzulernen. Sie wirkt niedergeschlagen, während sie ihre Geschichte erzählt. Sie steht auf und läuft hin und her, macht hektische Gestiken und ist den Tränen nahe. Ihr Freund, erzählt sie, wird ebenfalls stark belastet von der großen Kluft zwischen Familie und Freundin. Sie gehen gemeinsam zu Beratungen und versuchen seit Jahren eine Entscheidung zu treffen, arbeiten darauf hin, doch es kostet Zeit, Nerven und vor allem Herz. Man kann ihr die Last aus den Augen ablesen. Dieser Situation noch lange stand halten kann sie nicht, aber ihren Freund zu einer Entscheidung zwingen kommt auch nicht in Frage. Am Ende wird schließlich er derjenige sein, der entweder seine Familie oder seine zukünftige Frau verliert.

Leider finde ich keine Worte des Trostes für sie. Ihren Kummer kann ihr niemand nehmen, noch gibt es einen positiven Ausgang für ihre Situation, dessen ist sich bewusst. Denn egal wie sich ihr Freund entscheidet, am Ende werden die ihm geliebten Menschen leiden.