Was Frauen wirklich wollen?

Das ist eine sehr gute Frage. Doch wenn wir Frauen einem Mann versuchen zu erklären, was wir wollen, dann glaubt er meistens wir hätten sie nicht alle und eine Diskussion ist vorprogrammiert. Von wegen wir Frauen wüssten selbst nicht was wir wollen und wir haben doch immer gesagt wir wollen dies nicht und das nicht. Tja, manchmal lügen Frauen eben, weil sie wollen, dass der Mann von alleine auf bestimmte Sachen bzw. Verhaltensweisen kommt und wir ihn dafür umso mehr lieben. Dumm nur, wenn der Mann aufm Schlauch steht und nichts kapiert. So etwas ist blöd und nervig, schließlich wollen wir nicht seine Mutter spielen, die dem Kleinkind ständig erklärt was er zu tun hat. Wir wollen die Prinzessin sein, die von ihrem Prinzen wie eine Blume gehegt und gepflegt wird. Wir wollen für ihn das wichtigste auf der Welt sein. Aber Männer hören uns ja nie zu, wenn wir versuchen ihnen bestimmte Sachen zu erklären.

Über Anns Blog bin ich auf den Wahre Männer Blog gestoßen und den Artikel „Was Frauen heutzutage wirklich wollen…“. Liebe Männer, einfach mal reinschauen und etwas lernen. Wenn ihr uns Frauen schon nicht glaubt, dann glaubt wenigstens euresgleichen.

Eure
Amitaf

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Hamburg ist die beste Stadt für Frauen!

Mit dieser Überschrift werben die Gelben Seiten für die Hansestadt Hamburg. Hamburg hat fast genauso viele Singlemänner wie Singlefrauen und das Beste daran 24.060 davon sind Millionäre. Sollte Frau noch nicht von dem neuen (potenziellen) Wohnort überzeugt sein, dann wird sie spätestens jetzt ihre Koffer packen und umziehen, denn Hamburg hat sage und schreibe 250 Yogastudios, 209 Nagelstudios, 916 Kosmetikstudios und ist Spitzenreiter in Sachen Gastronomie, Clubs und Bars.

Also meine Damen, auf nach Hamburg! Mehr von diesem Beitrag lesen

Sve nek‘ ti bude drugi neko …

Ti samo budi dovoljno daleko, za mene postoji drugi neko, čije će riječi manje da bole, čije će ruke ljepše da vole. Ti samo budi, tamna sjena, za mene stižu ljepša vremena, ulice nove i nova lica, i jedno nebo prepuno ptica. Ti samo budi srcu trag, još će mi neko biti drag, još ću sa nekim naći sreću, nikad te više voljeti neću.

Generacija 5 – Ti samo budi dovoljno daleko

„Der Alltag ist grau, das Leben ist bunt!“

Diese Zeilen las ich, als ich heute Morgen die Postkarte aus einem Brief herausnahm, den meine Freundin Safiye mir geschickt hatte. Eine süße Postkarte, vollgeschrieben mit ein paar Zeilen, verschickt um mich glücklich zu machen und mir zu sagen, dass ich geliebt werde. In diesem Augenblick wird mir wieder bewusst, wie sehr ich meine Freunde liebe. Ich sehe mir noch ein Mal die Postkarte an und denke mir, dass ohne meine Freunde mein Leben grau, kaum lebenswert und trostlos wäre. Mehr von diesem Beitrag lesen

Selbst schuld!

 

Weißt du, was das schlimmste ist, wenn du dich in eine Person verlieben willst, die nichts für dich ist? Du tust es. In der Hoffnung diese Person ändern zu können, sie in einen anderen Menschen verwandeln zu können.

Frauen sind bedauerlicherweise sehr anfällig für solche Phänomene. Sie glauben, wenn sie ihn dazu bringen sich in sie zu verlieben, dann wird er sich ändern, seine Meinung, seine Prinzipien, sein Leben und vor allem sich.

Es müsste von klein auf einen verlieb-dich-nicht-in-Arschlöcher-Kurs für Mädchen geben, bei dem ihnen die Fehler der vorangegangenen Generation eingetrübt werden. Wie kann man nur selbst Fehler begehen, von denen man weiß das es Fehler sind?

Völliges Unverständnis macht sich breit, wenn mir eine Frau davon erzählt wie toll ihre gemeinsame Zeit war und wie schön und was für schöne Sachen er ihr gesagt habe und er kann doch nicht jetzt wirklich Schluss machen und so weiter und so fort. Das Kleingedruckte wird natürlich erst am Schluss erwähnt, der gute Herr hat zu Beginn seinen Standpunkt klar gemacht und wenn sich die Frau darauf einlässt, dann selbst Schuld. Was sie natürlich mit Freude machen wird, denn sie kann ihn ja bestimmt noch ändern und er  wird bestimmt mit Vergnügen mitmachen.

Schade um die verlorene Zeit und Müh, die man in so eine „Beziehung“ investiert. Am Ende kommt doch immer dasselbe Ergebnis. Sie trauert Ewigkeiten und er macht sich ein schönes Leben.

Selbst schuld!

Eure
Amitaf

Liebe und Leid gehen Hand in Hand.

Häufig begegne ich Partnerschaften, die auf Binationalitäten beruhen. Meist ist es nicht nur die Nationalität, welche das Paar unterscheidet, sondern auch die Religion. Vor allem strenggläubige oder streng kulturell geprägte Familien heißen solche Beziehungen nicht willkommen.

Erst letztens traf ich eine Bekannte wieder (nennen wir sie Julia) und einfach so kamen wir auf ihren Freund zu sprechen. Julia ist Deutsche und ungläubig (so betitelt sie sich selbst) ihr Freund kommt aus einem anderen Land, einer anderen Kultur und besitzt eine (andere) Religion. Sie erzählte wie gut sie und ihr Freund zusammenpassen und wie schön das Leben mit ihm wäre. Die Familie verstehe sie allerdings nicht. Sie kennt nach über 3 Jahren kein Familienmitglied noch legen diese Wert darauf sie je kennenzulernen. Sie wirkt niedergeschlagen, während sie ihre Geschichte erzählt. Sie steht auf und läuft hin und her, macht hektische Gestiken und ist den Tränen nahe. Ihr Freund, erzählt sie, wird ebenfalls stark belastet von der großen Kluft zwischen Familie und Freundin. Sie gehen gemeinsam zu Beratungen und versuchen seit Jahren eine Entscheidung zu treffen, arbeiten darauf hin, doch es kostet Zeit, Nerven und vor allem Herz. Man kann ihr die Last aus den Augen ablesen. Dieser Situation noch lange stand halten kann sie nicht, aber ihren Freund zu einer Entscheidung zwingen kommt auch nicht in Frage. Am Ende wird schließlich er derjenige sein, der entweder seine Familie oder seine zukünftige Frau verliert.

Leider finde ich keine Worte des Trostes für sie. Ihren Kummer kann ihr niemand nehmen, noch gibt es einen positiven Ausgang für ihre Situation, dessen ist sich bewusst. Denn egal wie sich ihr Freund entscheidet, am Ende werden die ihm geliebten Menschen leiden.

Und wann heiratest du?

Wie schön ist es doch, wenn man von Bekannten als Begrüßungssatz „Und wann heiratest du?“ hört.

In der bosnischen Kultur hört man so eine Frage meist gleich am Anfang eines Gesprächs. Mich persönlich stört die Frage an sich nicht, sondern einfach die Tatsache, dass dieses Thema eine Privatsache ist und ich nicht mit jedem x-beliebigen Menschen darüber reden möchte. Mich interessiert schließlich auch nicht welcher Hans und Frans FreundIn hat, verheiratet ist oder sonstiges.

Natürlich wird man zwar noch gefragt wie es einem geht, wobei dies nur eine Höflichkeitsfloskel ist, die man schnell runterrattert, denn das wirkliche Interesse gilt dem Beziehungsstatus. Sollte man die Frage verneinen, dann folgt die Frage nach einem Freund, sollte man diese wiederrum verneinen, kann man in den Gesichtern der Menschen regelrecht ablesen was für Gedankengänge durch ihren Kopf strömen. Natürlich ist das Thema damit nicht beendet, dies wäre schließlich unhöflich. Man bringt ein Mädchen nicht in eine solche „peinliche“ bzw. „unangenehme“ Situation und lässt sie dann im Regen stehen. Es ist eher so, dass die Fragesteller selbst „Entschuldigungen“ für einen finden und begründen, warum ihr Gegenüber keinen Partner im Leben hat oder noch nicht in den „glücklichen Hafen der Ehe“ eingelaufen ist. Berufliche Gründe, sowie Schule und Studium haben schließlich Vorrang  undsoweiterundsofort.

Frau hat allerdings schon fast Pech, wenn sie die 25 überschritten hat, denn ab dieser Altersstufe ist man quasi nicht mehr vermittelbar. Was will ein Mann schließlich mit einer so alten „Schabracke“, da nimmt man doch lieber die ab 18, das ist „Frischfleisch“, die kann man noch formen und biegen wie man es gerne hätte. Jawohl!