Generationen

Ich lerne gestern ein Mädchen kennen. Sie ist Schülerin und 16 Jahre alt. Aus dem Schwarzwald in den hohen Norden gezogen. Grund: Im Schwarzwald kann sie nach der Hauptschule keine Realschule besuchen und die Leute sind alle etwas seltsam. Ich gucke überrascht, dass ihre gesamte Familie umzieht, nur damit sie hier die Schule beenden kann. Meinerseits Bewunderung für die Eltern. Sie erzählt weiter. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Flach oder hoch?

Auf meine Frage ob Flachsohle oder Stöckelschuhe fing ich mir einen Blick der Art „ist das dein ernst?!“ ein. Natürlich trägt man STÖCKELSCHUHE. Ich dachte nur: dumme Frage, merks selbst. Bekam zu dem Blick aber die Antwort ich könne auch flach anziehen, aber sie trägt hochhackig. War klar.

Willkommen in Österreich!*

Hier denkt ein Mädchen wohl nicht einmal daran flache Schuhe zum fortgehen anzuziehen, das wäre wohl die größte Sünde, die man begehen könne. Schön, dann werde ich mich wohl mal anpassen und hohe Absätze anziehen und Gott für die schnelle Verheilung meiner Blasen danken.

Nicht das man mich falsch versteht, ich LIEBE Stöckelschuhe, nur kaufe ich sie lieber als das ich sie tragen würde. Und da meine nicht oft zum Einsatz kommen ergab ich mich meinem Schicksal.

Den Veranstaltungsort betretend wusste ich nicht ob ich dauergrinsen oder nur mit dem Kopf schütteln sollte. Einige sahen so aus, als hätten sie nach Monaten Auslauf erhalten und müssten alles auflegen was sie hatten. Je kürzer das Kleid und höher die Absätze, desto angesagter war man. *hust* Selbst (geschätzt) bei einer Größe von 1,60 m und schlanken 80kg durften die 13 cm Highheels und das knappe Outfit, bei dem bloß nicht ein Speckröllchen ungesehen bleiben durfte, nicht fehlen.

Eure

Amitaf

 

*In Bezug auf die Lebensweise der in Österreich lebenden Menschen vom Balkan.

Menschen, die man besser meidet.

Es gibt Menschen, denen könnte man Milliarden (in Geldwert, sei es jetzt Euro oder Dollar) schenken, ihnen ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen, ihr Umfeld in das Paradies auf Erden verwandeln und trotzdem wären sie unzufrieden. Ich verstehe solche Menschen einfach nicht. Gott hat ihnen alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gegeben, alle Möglichkeiten auf Bildung und das wichtigste: die Freiheit ihr Leben so zu gestalten wie sie es sich vorstellen. Warum also nutzen Sie diese Chancen nicht? Oder ist der derzeitige Zustand das maximale, was sie herausholen konnten?

 
Sie geben einem das Gefühl, dass ihre gesamte Existenz nur zu einem bestimmt ist: Das Leben anderer Menschen so schwer und unangenehm wie möglich zu gestalten.

 
Es gibt einige, die ich gerne frei heraus fragen würde „Was ist los mit dir/ihnen?! Warum bist du so/ sind Sie so?!“ Dies ist natürlich nicht möglich, wobei ich mir gut vorstellen könnte, dass sie regelrecht in Rage geraten und nicht nachvollziehen würden warum man ihnen diese Frage überhaupt stellt.
Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn man ein FREUNDLICHES (oder zumindest kann man so tun als ob, ohne dabei eine Grimasse zu verziehen oder so zu tun, als ob man jeden Moment tot umfallen würde, nur weil man mal freundlich war) „hallo“ oder „guten Tag“ seinen Mitmenschen gegenüber äußert, aber selbst das scheint alle sozialen Kompetenzen einiger stark zu überfordern.

 
Dann gibt es wieder Tage, die man ca. ein Mal im Jahr, miterlebt, wenn genau solche Personen einfach nur freundlich oder nett waren und es für ein zwei Minuten gelang eine kurze Konversation zu führen. Danach frage ich mich tagelang was wohl geschehen sein mag, dass es so einen Wesensumschwung gab und denke mir, dass sie noch einige dieser Ereignisse sehr gut gebrauchen könnten.

Und wann heiratest du?

Wie schön ist es doch, wenn man von Bekannten als Begrüßungssatz „Und wann heiratest du?“ hört.

In der bosnischen Kultur hört man so eine Frage meist gleich am Anfang eines Gesprächs. Mich persönlich stört die Frage an sich nicht, sondern einfach die Tatsache, dass dieses Thema eine Privatsache ist und ich nicht mit jedem x-beliebigen Menschen darüber reden möchte. Mich interessiert schließlich auch nicht welcher Hans und Frans FreundIn hat, verheiratet ist oder sonstiges.

Natürlich wird man zwar noch gefragt wie es einem geht, wobei dies nur eine Höflichkeitsfloskel ist, die man schnell runterrattert, denn das wirkliche Interesse gilt dem Beziehungsstatus. Sollte man die Frage verneinen, dann folgt die Frage nach einem Freund, sollte man diese wiederrum verneinen, kann man in den Gesichtern der Menschen regelrecht ablesen was für Gedankengänge durch ihren Kopf strömen. Natürlich ist das Thema damit nicht beendet, dies wäre schließlich unhöflich. Man bringt ein Mädchen nicht in eine solche „peinliche“ bzw. „unangenehme“ Situation und lässt sie dann im Regen stehen. Es ist eher so, dass die Fragesteller selbst „Entschuldigungen“ für einen finden und begründen, warum ihr Gegenüber keinen Partner im Leben hat oder noch nicht in den „glücklichen Hafen der Ehe“ eingelaufen ist. Berufliche Gründe, sowie Schule und Studium haben schließlich Vorrang  undsoweiterundsofort.

Frau hat allerdings schon fast Pech, wenn sie die 25 überschritten hat, denn ab dieser Altersstufe ist man quasi nicht mehr vermittelbar. Was will ein Mann schließlich mit einer so alten „Schabracke“, da nimmt man doch lieber die ab 18, das ist „Frischfleisch“, die kann man noch formen und biegen wie man es gerne hätte. Jawohl!

Wenn der eigene Körper zum größten Feind wird …

„Ich bin zu dick.“ „Ich muss mehr Sport machen.“ „Hätt ich doch bloß nicht die Schokolade gegessen.“ Viele von uns kennen solche Situationen, in denen wir es bereuen, wenn wir unseren Körper nicht 3 Mal pro Woche ins Schwitzen gebracht oder wenn wir doch mal eine Süßigkeit zu viel gegessen haben. Die meisten von uns haben heutzutage kein entspanntes Verhältnis zu ihrem Körper. Obwohl wir genau wissen, was wir tun müssen um uns gesund zu ernähren, fällt es uns schwer es umzusetzen. Dies alles führt zu einer ungesunden Situation. Ein schlechtes Gewissen plagt uns, wir können nicht mehr richtig genießen, Sorgen über das Gewicht, unser Bindegewebe und was nicht noch alles kommen auf. Statt uns das Leben zu erleichtern, setzt uns dieses Wissen unter Druck. Für eine kurze Zeit schaffen wir es ein paar Kilo abzunehmen, mehrmals pro Woche zum Sport zu gehen, keine Süßigkeiten mehr zu kaufen, früher oder später kommt jedoch die Couch-Potato, die Waage-Ignoriererin und der Schokoladenfan in uns durch.

Viele von uns sind mit ihrem Körper unzufrieden und kämpfen ständig gegen ihn an. Vor allem Frauen hadern mit ihrem Gewicht. Der Bauch wird als zu dick, die Oberschenkel als zu schwabbelig und die Hüften als zu breit empfunden. Jährlich unterziehen sich in Deutschland eine halbe Millionen Frauen einer Schönheitsoperation.

Männer fühlen sich ebenfalls unter Druck gesetzt. Essstörungen sind auch bei ihnen längst nicht mehr eine Seltenheit. Wünschen sich Männer einen schlanken Körper, dann werden sie essgestört, möchten sie hingegen dem männlichen Schönheitsideal (breite Brust, schmale Hüfte) entsprechen, so werden sie fitnesssüchtig. Im Jahre 2009 hatten sich bereits 19,5 Prozent aller Männer in Deutschland einer Schönheitsoperation unterzogen, während es im Jahre 2000 nur 10 Prozent waren. Sie erhoffen sich nach so einem Eingriff bessere Chancen bei Frauen und ein leichteres Berufsleben.

Die Medien fördern die Komplexe der Menschen umso mehr, indem sie klapperdürre und gestylte Models als die Beautys der Welt hinstellen. Und Jugendliche, wetteifern diesem Ideal zu einem Großteil nach. (Fast die Hälfte der 11-13 jährigen hat Erfahrungen mit Diäten.) Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen und dem eigenen Körper ist in unserer Gesellschaft zu einer wahren Epidemie geworden. Es fällt Mädchen schwer sich schön zu fühlen, wenn sie sich mit den heutigen Schönheitsidealen konfrontiert sehen. Dabei sehen viele nicht, dass der Einfluss dieser veröffentlichten Schönheits- und Schlankheitsbilder fatal und das Bemühen um so einen Körper meist aussichtslos ist. Das extreme Körperideal entspricht den Maßen 90-60-90 (Brust, Taille, Hüfte in Zentimetern) und die Konfektionsgröße 38 entspricht den Maßen 88-72-97. Zum Vergleich: Eine durchschnittliche Deutsche Frau ist ca. 1,63 Meter groß, wiegt 69,9 Kilogramm, hat einen Taillenumfang von 83 Zentimetern, einen Hüftumfang von 103,6 Zentimetern und einen BMI (Body-Mass-Index) von 26,1.

Was als schön und chic gilt, wird auch zunehmend vom Internet bestimmt. Dieses bietet leichten Zugang zu Pornografie und bereits junge Menschen werden mit den perfekten Körpern und perfekten Geschlechtsmerkmalen konfrontiert. Viele haben die Vorstellung, dass der Körper beliebig formbar ist, wie ein Avatar. Die American Sciety of Plastic Surgery berichtet, dass die Vaginalchirurgie das am schnellsten wachsende Segment unter den Schönheitsoperationen ist. In Deutschland wurden im Jahre 2008 schätzungsweise 20000 korrigierende Eingriffe vorgenommen und die Frauen wurden bei diesem Wunsch häufig von ihrem Partner unterstützt.

Die Autorin Susie Orbach empört sich darüber, dass es als normal gilt, seinen Körper nicht zu mögen. Orbach: „Millionen Menschen schämen sich für ihn, kämpfen gegen ihn, weil er sie verstört und verunsichert. Das ist ein immenses Problem und hat nichts mit Eitelkeit zu tun.“ Orbach spricht von „Körperterror“ und warnt: „Es ist viel ernster, als wir glauben wollen, genau genommen handelt es sich um einen Gesundheitsnotstand, der Namen trägt wie Selbstzerstörung, Übergewicht, Magersucht, Körperhass und Körperkult und Fitnesswahn.“

Viele Menschen glauben, wenn sie ihren Körper managen, dann werden sie auch glücklicher. Denn mit einem perfekten Körper, welcher der Norm entspricht, sind wir erfolgreich, anerkannt und begehrt. Vor allem Frauen denken, dass, wenn sie erst mal schlank sind, sie den Mann ihrer Träume finden, ihre Projekte verwirklichen können und erfolgreich sein werden. Niemand schaut uns schief an, wenn wir 3 mal pro Woche ins Fitnessstudio gehen oder uns kein Stück Kuchen gönnen. Jeder hat Verständnis, wenn wir Diät halten und wir ernten große Bewunderung, wenn es uns gelingt einen Marathon zu laufen. Indem wir unseren Körper im Griff haben, zeigen wir unserer Außenwelt, dass wir unser Leben im Griff haben. Unser Körper dient uns zur Selbstdarstellung und Selbstinszenierung, genauso wie unsere Kleidung, Wohnung, Auto. Durch den Körper kommunizieren wir mit der Umwelt und wie wir von ihr wahrgenommen werden wollen. Er dient uns als eine Art Schutzschild, ist er in Ordnung, dann brauchen wir keine Befürchtungen zu haben, dass andere unsere Unsicherheit, Traurigkeit, Selbstzweifel oder Überforderung merken.

Der Mensch muss lernen sich selbst so zu akzeptieren wie er ist, wenn er glücklich werden will. Dieses ist allerdings nicht so einfach in einer Welt, in der wir ständig aufgefordert werden uns zu verbessern, an uns zu arbeiten und immer nach Vervollkommnung zu streben.

Jeder Mensch sollte dann essen, wenn er hungrig ist und dann aufhören, wenn er satt ist. Ein bisschen mehr regelmäßige Bewegung und vor allem gesunde Ernährung reichen aus, um sich und seinen Körper fit zu halten. Einfach mal das Auto gegen das Fahrrad austauschen und in anderen Situationen das Fahrrad gegen einen Spaziergang. Man darf seinen Körper nicht  als seinen Feind betrachten, sondern sollte sich in diesem wohl fühlen, sollte sich in diesem willkommen fühlen. Genauso wohl, wie in seinem eigenen Heim, das nicht perfekt sein muss um einem Geborgenheit und Schutz zu bieten.

Kleidung, die krank macht.

Wir alle kennen die kleinen weißen Säckchen, die wir in Schuhkartons und Verpackungen von Kleidern oder Taschen finden. Ich habe mich nie näher mit diesen weißen Säckchen beschäftigt, bis ich nicht neulich eine Doku, über Kleidung, die krank macht, sah. Darin ging es unter anderem um das Wandergift DMF, welches sich rasch in seiner Umgebung ausbreitet, sprich auch auf andere Schuhe übergeht, sofern diese sich in der Nähe befinden. Das Gift aus den Säcken kann zu Hautverbrennungen und Entzündungen führen.

In der Doku angesprochen wurden ebenfalls andere Chemische Gifte, die auch in Kleidungsstücken zu finden sind. Besonders auffällig waren die in Deutschland zu findenden Marken Graceland (von Deichmann), H&M, Tally Wejl, Levi‘s und Esprit. Einige Kleidungsstücke dieser Firmen werden mit starken toxischen chemikalischen Mitteln bearbeitet. Selbst wenn Bio Baumwolle auf den Etiketten der Kleider steht, dann ist es doch  gelogen, da zwar die Wolle bio ist, aber alle Bearbeitungs- und Färbemittel nicht. Nur Klein- und Mittelunternehmen bieten wirkliche Bio-Ware (was 1% unserer Kleidung ausmacht), denn Bio-Kleidung von der Stange gibt es nicht.

In den Herstellungsfabriken herrscht große Unwissenheit, die zu tödlichen Zwischenfällen und Krebserkrankungen führen, wie etwa in Indien, wo die Anzahl der Krebserkrankungen, in Städten mit Fabriken zur Kleiderherstellung, auf das Doppelte gestiegen ist. Die Devise lautet: Hauptsache Geld verdienen! Die westlichen Länder können nie genug kriegen und die dritte oder gar vierte Welt Länder kämpfen ums Überleben, die Gesundheit spielt dabei keine große Rolle.

Seitdem die Jeansbearbeitungsmethode mit dem Sandstrahl in der Türkei zu 100ten von Toten geführt hat, gibt es ein Anwendungsverbot dieser Methode. Doch die Textilbranche lernt nicht viel dazu, sie wechselt einfach das Land. In Bangladesch kann man schließlich noch günstiger produzieren und ein paar Bengalen mehr oder weniger, das interessiert niemanden.

Es ist traurig, wie wir in den westlichen Ländern eine solche Konsumgesellschaft und –wirtschaft auch noch unterstützen. Der Mensch könnte mit so viel weniger auskommen, aber die Gier nach mehr ist unersättlich.

Ein Tag, der die Welt veränderte.

Ein Verbrechen, das die Welt heute immer noch bewegt, ein Massenmord „im Namen des Islam“. Zehn Jahre nach 9/11 ist das Thema Terror immer noch aktuell. In den Zeitungen, im Fernsehen, im Radio und überall auf den Straßen liest, hört und sieht man nur noch ein Wort „Terror“ und daneben die von den Medien erfundenen Begriffe wie „Islamist“ und „Dschihadist“.

Für viele Muslime veränderte dieser Tag ihr Leben. Islam war für die westliche Welt zu einem Synonym für Terrorismus geworden. Bis heute werden die Medien nicht müde den Begriff Islam stellvertretend für die Islamistischen Fundamentalisten zu gebrauchen und ein Großteil der westlichen Bevölkerung glaubt alles, was er in den Medien sieht und hört.

Mich verblüfft immer wieder die Unwissenheit der Menschen. Wie können Sie jahrelang Tür an Tür mit einer Religion leben ohne sich jemals wirklich für diese interessiert zu haben? Wie können aus den Nachbarn plötzlich Terroristen geworden sein, wo man sich doch gestern noch so nett mit ihnen unterhalten hat? Wie können sich Menschen für so dumm verkaufen lassen und blind alles glauben was ihnen die Medien vermitteln?

Erst letztens hatte ich wieder eine Begegnung mit der Unwissenheit. Ich traf nach langer Zeit eine Bekannte zufällig wieder und sie fragte mich ob mein Name Soundso sei, ob sie sich den richtig gemerkt hätte. Ich bejahte und sah ihr an, dass sie noch etwas sagen wollte, aber nicht richtig wusste wie. Irgendwann fragte sie schließlich ob ich Moslem sei, als ich wieder bejahte guckte sie mich mit großen Augen an und meinte verblüfft „ECHT?????!!!“. Danach kam die Frage ob ich Türkin sei, als ich verneinte meinte sie „ja, du siehst ja auch gar nicht so aus, woher kommst du, weil dein Name ist ja schon so…“. Ich erklärte, ich sei aus Bosnien und vor kurzem wieder dort gewesen, prompt schlug mir eine Ladung Unwissenheit gepaart mit Vorurteilen entgegen: „WAS?! Aber da werden sie doch alle unterdrückt!!!“ Ich sah in ihren Augen, dass sie mich für verrückt hielt, wie konnte ich nur in ein Land reisen, wo es den Islam gab, wo Menschen gequält wurden! Mir blieb nichts anderes übrig als zu grinsen (das Lachen verkniff ich mir mit Mühe). In den nächsten 20 min erklärte ich ihr unter anderem, dass die Frauen und die bosnische Bevölkerung im und durch den Islam NICHT unterdrückt werden. Verwundert und neugierig hörte sie zu und konnte kaum glauben, was sie da hörte…