Ein Traum

Ich sehe mich um, ich bin in einer Großstadt gelandet, aber welcher? Ich gucke auf die gegenüberliegende Seite des Ufers, an dem ich stehe, nun erkenne ich alles klar und deutlich, Istanbul! Doch irgendetwas ist anders als sonst. Ich erkenne nicht genau was, also laufe ich den Bosporus entlang, meine Schwester ist in Gefahr, ich muss irgendwie zu ihr. Plötzlich sehe ich die Stadt aus der Luftperspektive, es ist nicht Istanbul, es ist eine Stadt mitten im Landesinneren, von einem großen See umgeben. Auf ein mal befinde ich mich in einem vom Wasser umgebenen Sarajevo wieder. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Zeit

Die letzten Wochen hatte ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu bloggen. Nun sitze ich hier und kann nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist, seit dem ich das letzte Mal etwas geschrieben habe.

Ein Tag ist viel zu kurz, viel zu kurz für meinen vollen Zeitplan. Und egal wie ich es drehe und wende, etwas muss immer eingebüßt werden. Es gibt wohl nichts, das so wichtig ist wie Prioritäten zu setzen. Mit welchen Taten bereichert man seinen Tag oder mit was lässt man ihn dahingleiten. Eine Frage, die wir Menschen uns jeden Morgen nach dem Aufstehen stellen und die wir uns vor dem Schlafen gehen zufrieden beantworten können sollten.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sei es auf die vergangenen Tage, Wochen oder Jahre, dann frage ich mich immer wo die Zeit hin ist. Wie kann es sein, dass sie so schnell vergeht und ich nicht hinterher komme? Ich renne und renne und wenn ich versuche sie zu fassen, dann rinnt sie mir durch die Finger. Ich kann nur aus der Ferne beobachten wie sie eingebettet da liegt und ich keine Wahl habe als umzudrehen und jede Sekunde meines Lebens zu nutzen, bevor sie abläuft.

Eure                                                                                                                                            Amitaf

Frauen sind so gut.

Ich lese keine Anleitungen. Ich drücke Knöpfe bis es klappt.               

Ich brauche keinen Alkohol um peinlich zu sein. Das krieg ich auch so hin. 

Wenn ich ein Vogel wäre wüsste ich ganz genau, wen ich als erstes          
anscheißen würde.
                                                          
Ich bin nicht zickig, ich bin emotionsflexibel.                            

Die schönsten Worte der Welt. "Ich geh shoppen".                           

Ich habe keine Macken. Das sind "special Effects".                         

Frauen müssen wie Frauen aussehen und nicht wie tapezierte Knochen.        

Vergeben und vergessen? Ich bin weder Jesus, noch habe ich Alzheimer.      

Wir Frauen sind Engel und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir      
weiter - auf einem Besen. Wir sind ja schließlich flexibel.                
 
Wir haben keinen Speck, sondern erotische Nutzfläche.                      

Als Gott die Männer schuf versprach er, dass ideale Männer an jeder Ecke   
zu finden sein werden ... und dann machte er die Erde rund.                 

Auf meinem Grabstein soll stehen: "Guck nicht so doof, ich läge jetzt auch 
lieber am Strand".                                                         

Tja, wir Frauen sind eben einzigartig.

Menschen, die man besser meidet.

Es gibt Menschen, denen könnte man Milliarden (in Geldwert, sei es jetzt Euro oder Dollar) schenken, ihnen ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen, ihr Umfeld in das Paradies auf Erden verwandeln und trotzdem wären sie unzufrieden. Ich verstehe solche Menschen einfach nicht. Gott hat ihnen alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gegeben, alle Möglichkeiten auf Bildung und das wichtigste: die Freiheit ihr Leben so zu gestalten wie sie es sich vorstellen. Warum also nutzen Sie diese Chancen nicht? Oder ist der derzeitige Zustand das maximale, was sie herausholen konnten?

 
Sie geben einem das Gefühl, dass ihre gesamte Existenz nur zu einem bestimmt ist: Das Leben anderer Menschen so schwer und unangenehm wie möglich zu gestalten.

 
Es gibt einige, die ich gerne frei heraus fragen würde „Was ist los mit dir/ihnen?! Warum bist du so/ sind Sie so?!“ Dies ist natürlich nicht möglich, wobei ich mir gut vorstellen könnte, dass sie regelrecht in Rage geraten und nicht nachvollziehen würden warum man ihnen diese Frage überhaupt stellt.
Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn man ein FREUNDLICHES (oder zumindest kann man so tun als ob, ohne dabei eine Grimasse zu verziehen oder so zu tun, als ob man jeden Moment tot umfallen würde, nur weil man mal freundlich war) „hallo“ oder „guten Tag“ seinen Mitmenschen gegenüber äußert, aber selbst das scheint alle sozialen Kompetenzen einiger stark zu überfordern.

 
Dann gibt es wieder Tage, die man ca. ein Mal im Jahr, miterlebt, wenn genau solche Personen einfach nur freundlich oder nett waren und es für ein zwei Minuten gelang eine kurze Konversation zu führen. Danach frage ich mich tagelang was wohl geschehen sein mag, dass es so einen Wesensumschwung gab und denke mir, dass sie noch einige dieser Ereignisse sehr gut gebrauchen könnten.

Unfreundlich oder ehrlich und direkt …

In den letzten Jahren musste ich feststellen, dass nicht alle Menschen mit ehrlichen Aussagen umgehen können, egal in welcher Beziehung man zu diesen stand oder steht. Früher dachte ich immer, wenn man mich um Rat fragt, dann möchte man auch meine ehrliche Meinung hören und nicht irgendwelche Lügen, um sich selbst besser zu fühlen. Also antwortete ich auf alles (dummerweise) ehrlich.

Vor ein paar Jahren begegnete mir ein Mensch, der in mir sich in jüngeren Jahren sah und warnte mich vor vielen Sachen. Wie beispielsweise, dass Menschen die Wahrheit so direkt nicht hören wollen. Damals gab mir dieser Mensch viele wertvolle Tipps fürs Leben, heute sind sie endlich auch bei mir angekommen. Viele Menschen wollen belogen werden und die Kunst liegt darin aus ihrer Frage herauszuhören welche Antwort (eine oftmals getarnte Lüge) sie sich erhoffen. Fallen die Antworten den Erwartungen entsprechend aus, so ist einem der Platz auf der Beliebtheitsskala sicher, driftet die Antwort in eine ungewünschte Richtung wird man als unfreundlich abgetan und evtl. gemieden.

Bis heute begegne ich Mitmenschen, die offen sagen, dass sie belogen werden wollen. Wenn der Freund/die Freundin einen Betrug begeht, dann sollen diese es ruhig machen, solange es der/diejenige nie erfährt. Ehrliche Aussagen sollen doch bitte, wenn schon ausgesprochen, dann mit Blümchen umschmückt und nett eingepackt werden, so dass man erst beim genauen hinhören (was auch schon vielen schwer fällt) und nachdenken bemerkt, was der Sender überhaupt gemeint hat. Sollte man zu ehrlich sein, dann fühlen sich die Empfänger verletzt oder gar gekränkt und die Sender zurückgewiesen und beleidigt, weil auf ihre Aussage nicht so reagiert wurde, wie erwartet.

Wie man es dreht und betrachtet eines ist sicher, die Menschen wollen die Wahrheit nur selten hören. Eine traurige Feststellung …