Literaturliste Juli 2014

Da ich zu den Leuten gehöre, die gerne viel lesen, aber nicht so gerne Rezensionen schreiben (weil ich das einfach nicht gut kann), dachte ich mir, ich mache jeden Monat eine Liste der Bücher, die ich gelesen habe. Bewerten werde ich diese mit einem Sterne-Ranking und evtl. mit ein paar Kommentaren versehen. Fach- und Jugendliteratur werde ich separat kennzeichnen, wobei ich in letzter Zeit außer Bewerbungsratgeber nicht viel Fachliteratur (sofern man diese als solche bezeichnen kann) in die Finger bekommen habe. Ich werde auch Links einfügen, allerdings muss ich sagen, dass ich hauptsächlich bei Hugendubel, Thalia oder DerClub bestelle oder kaufe. Je nachdem wie es der Zufall gerade will.

Hier meine erste Liste:

Der schönste Fehler meines Lebens – Susan Elizabeth Phillips
★★★★✰
Bei allen Anbietern für 8,99 € erhältlich.
Thalia, Hugendubel, DerClub

Der Sieger bleibt allein – Paulo Coelho
★★★★★
Bei allen Anbietern für 9,90 € erhältlich.
Thalia, Hugendubel, DerClub

Mein Name ist Victoria – Victoria Donda
★✰✰✰✰
Hier muss ich anmerken, dass man sich für die Geschichte Argentiniens interessieren muss, um das Buch zu verschlingen. Es ist eine sehr interessante Geschichte, allerdings mit viel geschichtlichem Hintergrund und Daten. Als leichte Lektüre vorm Schlafen gehen ist es nicht unbedingt geeignet.
Dieses Buch ist bei Hugendubel gebraucht erhältlich, ab 2,75 € zzgl. 1,70 € Porto.

Little Bee – Chris Cleave
★★★★✰
Eine unglaubliche Geschichte, definitiv sehr lesenswert.
Bei allen Anbietern für 9,95 € erhältlich.
Thalia, Hugendubel, DerClub

Mond über Odessa – Janet Skeslien Charles
★★✰✰✰
Dieses Buch ist bei Hugendubel gebraucht erhältlich, ab 0,30 € zzgl. 2,00 € Versand.
Bei DerClub ist es neu für 7,00 € zu erwerben.

Kein Mann für jeden Tag – Alice Peterson
★★★✰✰
Bei allen Anbietern für 8,99 € erhältlich.
Thalia, Hugendubel, DerClub

Jugendliteratur: Tintenherz – Cornelia Funke
★★★★★
Bei allen Anbietern für 9,95 € erhältlich.
Thalia, Hugendubel, DerClub

 

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SexyBack-Monday

Während meine Freundin und ich noch zusammenarbeiteten wurde von ihr der SexyBack-Monday eingeführt. Angefangen hat alles mit Jake Gyllenhaal. Sie fragte mich ob ich ihn kenne, da sie eine Sendung auf DMAX mit ihm gesehen habe. Nö, sagte mir nix der Name. Als ich ein Foto sah ging mir ein Licht auf, na klar kannte ich das sexy Schnittchen. Seit dem schicken wir uns Montags einen SexyBack zu, sprich ein Foto von einem Typen den wir sexy oder gutaussehend finden. Unsere Meinungen gehen teilweise stark auseinander. So auch heute. Sie schickte mir Fotos von Daniel Sharman. Argumentation: Body und Gesichtszüge sind toll. Hm, aha… Naja… Neeeeeee, nicht mein Fall.

Was sagt ihr?

Eure
Amitaf

Jahresrückblick 2012

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Gestern entdeckte ich auf dem Blog einer Freundin einen Jahresrückblick und dachte mir ich verfasse so etwas auch. Obwohl ich schon jetzt das Gefühl habe, dass das Jahr 2012 eine Ewigkeit zurück liegt, werde ich versuchen mich so gut es geht zu erinnern.

Hier mein Jahresrückblick für 2012

2012 zum ersten Mal getan?
Bungee-Jumping. Mehr von diesem Beitrag lesen

Zeit

Die letzten Wochen hatte ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu bloggen. Nun sitze ich hier und kann nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist, seit dem ich das letzte Mal etwas geschrieben habe.

Ein Tag ist viel zu kurz, viel zu kurz für meinen vollen Zeitplan. Und egal wie ich es drehe und wende, etwas muss immer eingebüßt werden. Es gibt wohl nichts, das so wichtig ist wie Prioritäten zu setzen. Mit welchen Taten bereichert man seinen Tag oder mit was lässt man ihn dahingleiten. Eine Frage, die wir Menschen uns jeden Morgen nach dem Aufstehen stellen und die wir uns vor dem Schlafen gehen zufrieden beantworten können sollten.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sei es auf die vergangenen Tage, Wochen oder Jahre, dann frage ich mich immer wo die Zeit hin ist. Wie kann es sein, dass sie so schnell vergeht und ich nicht hinterher komme? Ich renne und renne und wenn ich versuche sie zu fassen, dann rinnt sie mir durch die Finger. Ich kann nur aus der Ferne beobachten wie sie eingebettet da liegt und ich keine Wahl habe als umzudrehen und jede Sekunde meines Lebens zu nutzen, bevor sie abläuft.

Eure                                                                                                                                            Amitaf

Faulheit

Manchmal stehen wir uns selbst im Wege, indem wir unsere Faulheit einfach nicht in den Griff kriegen. Wenn das bei mir der Fall ist, dann läuft mein Alltag ungefähr so ab. (Zwischendurch gibt es natürlich kleinere Abweichungen.)

Eure

Amitaf

Flach oder hoch?

Auf meine Frage ob Flachsohle oder Stöckelschuhe fing ich mir einen Blick der Art „ist das dein ernst?!“ ein. Natürlich trägt man STÖCKELSCHUHE. Ich dachte nur: dumme Frage, merks selbst. Bekam zu dem Blick aber die Antwort ich könne auch flach anziehen, aber sie trägt hochhackig. War klar.

Willkommen in Österreich!*

Hier denkt ein Mädchen wohl nicht einmal daran flache Schuhe zum fortgehen anzuziehen, das wäre wohl die größte Sünde, die man begehen könne. Schön, dann werde ich mich wohl mal anpassen und hohe Absätze anziehen und Gott für die schnelle Verheilung meiner Blasen danken.

Nicht das man mich falsch versteht, ich LIEBE Stöckelschuhe, nur kaufe ich sie lieber als das ich sie tragen würde. Und da meine nicht oft zum Einsatz kommen ergab ich mich meinem Schicksal.

Den Veranstaltungsort betretend wusste ich nicht ob ich dauergrinsen oder nur mit dem Kopf schütteln sollte. Einige sahen so aus, als hätten sie nach Monaten Auslauf erhalten und müssten alles auflegen was sie hatten. Je kürzer das Kleid und höher die Absätze, desto angesagter war man. *hust* Selbst (geschätzt) bei einer Größe von 1,60 m und schlanken 80kg durften die 13 cm Highheels und das knappe Outfit, bei dem bloß nicht ein Speckröllchen ungesehen bleiben durfte, nicht fehlen.

Eure

Amitaf

 

*In Bezug auf die Lebensweise der in Österreich lebenden Menschen vom Balkan.

Menschen, die man besser meidet.

Es gibt Menschen, denen könnte man Milliarden (in Geldwert, sei es jetzt Euro oder Dollar) schenken, ihnen ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen, ihr Umfeld in das Paradies auf Erden verwandeln und trotzdem wären sie unzufrieden. Ich verstehe solche Menschen einfach nicht. Gott hat ihnen alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gegeben, alle Möglichkeiten auf Bildung und das wichtigste: die Freiheit ihr Leben so zu gestalten wie sie es sich vorstellen. Warum also nutzen Sie diese Chancen nicht? Oder ist der derzeitige Zustand das maximale, was sie herausholen konnten?

 
Sie geben einem das Gefühl, dass ihre gesamte Existenz nur zu einem bestimmt ist: Das Leben anderer Menschen so schwer und unangenehm wie möglich zu gestalten.

 
Es gibt einige, die ich gerne frei heraus fragen würde „Was ist los mit dir/ihnen?! Warum bist du so/ sind Sie so?!“ Dies ist natürlich nicht möglich, wobei ich mir gut vorstellen könnte, dass sie regelrecht in Rage geraten und nicht nachvollziehen würden warum man ihnen diese Frage überhaupt stellt.
Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn man ein FREUNDLICHES (oder zumindest kann man so tun als ob, ohne dabei eine Grimasse zu verziehen oder so zu tun, als ob man jeden Moment tot umfallen würde, nur weil man mal freundlich war) „hallo“ oder „guten Tag“ seinen Mitmenschen gegenüber äußert, aber selbst das scheint alle sozialen Kompetenzen einiger stark zu überfordern.

 
Dann gibt es wieder Tage, die man ca. ein Mal im Jahr, miterlebt, wenn genau solche Personen einfach nur freundlich oder nett waren und es für ein zwei Minuten gelang eine kurze Konversation zu führen. Danach frage ich mich tagelang was wohl geschehen sein mag, dass es so einen Wesensumschwung gab und denke mir, dass sie noch einige dieser Ereignisse sehr gut gebrauchen könnten.