Wieder da!

Nach einer sehr sehr langen Pause (zumindest empfand ich meine Blogabwesenheit so) habe ich endlich wieder Zeit zum Schreiben. Was (fast) noch viel wichtiger ist, ich habe endlich wieder Zeit zum Lesen!!! Ich freue mich unglaublich. Viele stressige Monate liegen hinter mir und meinen ersten freien Tag hatte ich erst vorgestern. Ich tat nichts außer den lieben langen Tag zu lesen. War das herrlich, einfach mal nichts zu tun.

In der Zwischenzeit ist vieles passiert, worüber ich hier noch berichten bzw. schreiben werde. Ich konnte nicht umhin mich selbst anzukündigen.

Eure
Amitaf

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WordPress-Thema: Ausländer / Migrant

Ich sah mir gerade die diversen Themen auf WordPress an, da fiel mir der Tag „Ausländer / Migrant“ ins Auge. Meine Erwartung nach dem Draufklicken auf dieses Themenfeld war etwas von Migranten geschriebenes zu lesen. Ihr Leben. Ihre Situation. Was sie bewegt. Vielleicht auch etwas Wissenschaftliches, Publikationen oder ähnliches. Doch stattdessen kamen nur Polizeianzeigen. (Ihr könnt euch ja selbst ein Bild davon machen.) Fahndungen, Berichte über Gewalttaten und Verbrechen findet man zu genüge.

Selbst wenn ich auf ältere Posts zurück gehe finde ich nur Negatives. Wie kann es sein, dass ausgerechnet  Ausländern und Migranten so ein negativer Tag „gewidmet“ wurde. Mehr von diesem Beitrag lesen

Tagebücher

Tagebücher sind etwas Unglaubliches. Sie erhalten nicht nur Jahrelange Erinnerungen, sondern bringen uns auch zum Lachen über Zeiten, die schon lange zurückliegen. Geschehnisse, die schon längst in Vergessenheit geraten sind kommen zum Vorschein und man kann in Vergangenem schwelgen. Manchmal bringen Tagebücher auch alte Lieben wieder, die schon längst in Vergessenheit geraten zu sein scheinen. Wie bspw. in dem Film „Wie ein einziger Tag“.

Ungefähr zu meiner Teenagerzeit kamen Freundschaftsbücher in Mode. Mehr von diesem Beitrag lesen

Zeit

Die letzten Wochen hatte ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu bloggen. Nun sitze ich hier und kann nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist, seit dem ich das letzte Mal etwas geschrieben habe.

Ein Tag ist viel zu kurz, viel zu kurz für meinen vollen Zeitplan. Und egal wie ich es drehe und wende, etwas muss immer eingebüßt werden. Es gibt wohl nichts, das so wichtig ist wie Prioritäten zu setzen. Mit welchen Taten bereichert man seinen Tag oder mit was lässt man ihn dahingleiten. Eine Frage, die wir Menschen uns jeden Morgen nach dem Aufstehen stellen und die wir uns vor dem Schlafen gehen zufrieden beantworten können sollten.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sei es auf die vergangenen Tage, Wochen oder Jahre, dann frage ich mich immer wo die Zeit hin ist. Wie kann es sein, dass sie so schnell vergeht und ich nicht hinterher komme? Ich renne und renne und wenn ich versuche sie zu fassen, dann rinnt sie mir durch die Finger. Ich kann nur aus der Ferne beobachten wie sie eingebettet da liegt und ich keine Wahl habe als umzudrehen und jede Sekunde meines Lebens zu nutzen, bevor sie abläuft.

Eure                                                                                                                                            Amitaf