Oma

Ich habe wohl die süßeste und liebste Omi der Welt. Wenn man sie sieht, dann möchte man sie einfach nur knuddeln. Klein und etwas dick ist sie und sieht aus wie ein Knuddelbärchie. Nein, meine Omi ist nicht behaart und sieht deshalb so aus, es ist eher ihr Gesicht, einfach nur niedlich. Für ihr Alter hat sie eine unglaublich schöne Haut. Fast keine Falten und das Hautbild wie bei einem Baby. Darum beneide ich sie sehr. Sie kann aber auch sehr frech sein. Sie ärger furchtbar gerne andere Menschen und wer sie nicht kennt, würde meinen sie meint das gesagte ernst, was aber meist nicht der Fall ist. Sie liebt es zu scherzen und Leute zu veräppeln, außerdem ist sie ein sehr ehrlicher und direkter Mensch. Wenn ihr etwas nicht gefällt, dann wird es gerade heraus gesagt. Für manche klingt das manchmal hart, dabei meint sie es oft nicht böse, sondern ist einfach nur ehrlich. Vor allem kleine Kinder ärgert sie sehr gerne. (Etwas, das ich auch gerne mache. Meine Mutter sagt immer ich bin genau wie sie, kann es nicht sein lassen Kinder zu ärgern.) Es ist jedes Mal zum totlachen. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Frauen und Sale

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Ich gehöre leider zu den Menschen, die oft in die Sale-Falle tappen. Kaum fahre ich in die Stadt um irgendetwas abzuholen oder nur schnell ein paar Besorgungen zu machen, schon umgreift mich Sale ganz fest und lässt mich nicht mehr gehen. Bevor ich nicht mein Konto so stark belastet habe, dass ich für den Rest des Monats gut darauf achten muss wo ich meine verbliebenen Euros lasse. Dabei nehme ich mir jedes Mal ganz fest vor kein Geld auszugeben. Doch dann sehe ich etwas Schönes im Schaufenster hier, dann noch etwas da und schon ist man schneller einige Euros losgeworden als man gedacht hat.

Gestern erst wollte ich nur kurz zu Swarovski, um etwas abzuholen, das ich in Reparatur gegeben hatte. Schon sah ich ein wunderschönes Glitzerarmband und direkt darüber thronte das rote Schild mit der Aufschrift Sale. Und wie heißt so schön das Sprichwort: Bei Sale setzt der Verstand aus. Natürlich musste ich mir das Armband näher ansehen. In dieser Hinsicht bin ich leider typisch Frau: Es glitzert, es sieht elegant aus, ich muss es haben! Und zack Mehr von diesem Beitrag lesen

Jahresrückblick 2012

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Gestern entdeckte ich auf dem Blog einer Freundin einen Jahresrückblick und dachte mir ich verfasse so etwas auch. Obwohl ich schon jetzt das Gefühl habe, dass das Jahr 2012 eine Ewigkeit zurück liegt, werde ich versuchen mich so gut es geht zu erinnern.

Hier mein Jahresrückblick für 2012

2012 zum ersten Mal getan?
Bungee-Jumping. Mehr von diesem Beitrag lesen

Tagebücher

Tagebücher sind etwas Unglaubliches. Sie erhalten nicht nur Jahrelange Erinnerungen, sondern bringen uns auch zum Lachen über Zeiten, die schon lange zurückliegen. Geschehnisse, die schon längst in Vergessenheit geraten sind kommen zum Vorschein und man kann in Vergangenem schwelgen. Manchmal bringen Tagebücher auch alte Lieben wieder, die schon längst in Vergessenheit geraten zu sein scheinen. Wie bspw. in dem Film „Wie ein einziger Tag“.

Ungefähr zu meiner Teenagerzeit kamen Freundschaftsbücher in Mode. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ich erinnere mich …

Ich erinnere mich an einen Mann, der immer wieder für längere Zeit nicht da war, weil er einige Monate im Ausland verbrachte, um anschließend mit vielen Geschenken vor mir zu stehen und mir eine Freude zu machen. Wenn er weg war spielte ich mit seinem Sohn, wir tobten durch die Gärten oder kletterten Balkons hinauf, wenn uns langweilig war.

Im Winter bauten wir Schneemänner oder verwandelten unfertige Häuserwände zu Rampen, die man auf einem Sack gefüllt mit Heu runtergerutscht ist. Sobald der Frühling kam jagten wir den kleinen Ziegengeißlein hinterher Mehr von diesem Beitrag lesen

Zeit

Die letzten Wochen hatte ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu bloggen. Nun sitze ich hier und kann nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist, seit dem ich das letzte Mal etwas geschrieben habe.

Ein Tag ist viel zu kurz, viel zu kurz für meinen vollen Zeitplan. Und egal wie ich es drehe und wende, etwas muss immer eingebüßt werden. Es gibt wohl nichts, das so wichtig ist wie Prioritäten zu setzen. Mit welchen Taten bereichert man seinen Tag oder mit was lässt man ihn dahingleiten. Eine Frage, die wir Menschen uns jeden Morgen nach dem Aufstehen stellen und die wir uns vor dem Schlafen gehen zufrieden beantworten können sollten.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sei es auf die vergangenen Tage, Wochen oder Jahre, dann frage ich mich immer wo die Zeit hin ist. Wie kann es sein, dass sie so schnell vergeht und ich nicht hinterher komme? Ich renne und renne und wenn ich versuche sie zu fassen, dann rinnt sie mir durch die Finger. Ich kann nur aus der Ferne beobachten wie sie eingebettet da liegt und ich keine Wahl habe als umzudrehen und jede Sekunde meines Lebens zu nutzen, bevor sie abläuft.

Eure                                                                                                                                            Amitaf

Menschen, die man besser meidet.

Es gibt Menschen, denen könnte man Milliarden (in Geldwert, sei es jetzt Euro oder Dollar) schenken, ihnen ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen, ihr Umfeld in das Paradies auf Erden verwandeln und trotzdem wären sie unzufrieden. Ich verstehe solche Menschen einfach nicht. Gott hat ihnen alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gegeben, alle Möglichkeiten auf Bildung und das wichtigste: die Freiheit ihr Leben so zu gestalten wie sie es sich vorstellen. Warum also nutzen Sie diese Chancen nicht? Oder ist der derzeitige Zustand das maximale, was sie herausholen konnten?

 
Sie geben einem das Gefühl, dass ihre gesamte Existenz nur zu einem bestimmt ist: Das Leben anderer Menschen so schwer und unangenehm wie möglich zu gestalten.

 
Es gibt einige, die ich gerne frei heraus fragen würde „Was ist los mit dir/ihnen?! Warum bist du so/ sind Sie so?!“ Dies ist natürlich nicht möglich, wobei ich mir gut vorstellen könnte, dass sie regelrecht in Rage geraten und nicht nachvollziehen würden warum man ihnen diese Frage überhaupt stellt.
Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn man ein FREUNDLICHES (oder zumindest kann man so tun als ob, ohne dabei eine Grimasse zu verziehen oder so zu tun, als ob man jeden Moment tot umfallen würde, nur weil man mal freundlich war) „hallo“ oder „guten Tag“ seinen Mitmenschen gegenüber äußert, aber selbst das scheint alle sozialen Kompetenzen einiger stark zu überfordern.

 
Dann gibt es wieder Tage, die man ca. ein Mal im Jahr, miterlebt, wenn genau solche Personen einfach nur freundlich oder nett waren und es für ein zwei Minuten gelang eine kurze Konversation zu führen. Danach frage ich mich tagelang was wohl geschehen sein mag, dass es so einen Wesensumschwung gab und denke mir, dass sie noch einige dieser Ereignisse sehr gut gebrauchen könnten.