CeBIT – Rückblick

???????????????????????????????Dieses Jahr war ich nur kurz auf der CeBIT, ca. 4 Stunden. Nachdem meine Freundin (nennen wir sie Jule) und ich durch den Nordeingang schritten erwartete uns auch schon gleich etwas, dass wir unbedingt fotografieren mussten. Eine Ovale Fläche auf den Boden gemalt, die Anleitung zum Fotografieren direkt dahinter. Man platzierte sich auf die Markierung und hielt die Hände in eine bestimmte Höhe und schon sah es so aus, als halte man die Form in Händen. Mit viel Lachen und Anziehung anderer, die mitspaßten, schossen wir auch irgendwann endlich unsere Fotos. Die Beinmuskeln haben uns das nicht gerade gedankt.

In der „Spielehalle“, wie ich sie genannt habe, war unglaublich viel los. Die Spielsüchtigen besetzten jeden freien Platz, den es gab. Unglaublich. Ich habe nichts übrig für LAN-Partys. Ich spiele keine Onlinespiele, noch besitze ich eine PlayStation oder Sonstiges.

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Acer bereitete mehrere Plätze auf einer Bühne vor und berühmte Rollenspieler nahmen Teil. Mir sagten die Namen natürlich absolut nichts. Auf großen Bildschirmen wurden die Spieler, sowie ihr Spiel projiziert, damit die Zuschauer alles verfolgen konnten. Auf der Bühne gab es zusätzlich eine Couch, auf der Kommentatoren saßen (auch hier nur Fragezeichen in meinem Kopf). Ich sah mir das Spektakel kurz an und ging dann wieder, damit konnte ich nichts anfangen.

Weiter gings. Danach kam das gleiche in grün, diesmal von intel. OK, auch nichts für mich, also wieder weiter.

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Während wir durch die Hallen schlenderten begegneten uns so viele Plagiatsprodukte, dass ich mich wunderte, wie es sein kann, dass die CeBIT so etwas toleriert. Wie kann so etwas auf Deutschem Boden legal sein? Mehr von diesem Beitrag lesen

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Sandžak (Sancak)

Quelle: Wegweiser zur Geschichte. Bosnien und Herzegowina. 2. Auflage. Paderborn (2007), Ferdinand Schöningh Verlag.

Quelle: Wegweiser zur Geschichte. Bosnien-Herzegowina. 2. Auflage. Paderborn (2007), Ferdinand Schöningh Verlag.

Dieses kleine Stück Land ist vielen Menschen nicht bekannt, alleine der Name ist ihnen nicht geläufig. Deshalb dachte ich, ich verfasse einen kleinen Artikel darüber. Das Wort „Land“ setze ich bewusst in Anführungszeichen, da Sandžak offiziell kein selbständiger Staat ist. Es gibt sogar Menschen, die behaupten es existiere überhaupt nicht und hat auch nie existiert, was völliger Schwachsinn ist, da die Geschichte die Existenz belegt.

Das Wort Sandžak (türkisch: sancak) bedeutet Verwaltungseinheit. Als der Balkan noch von den Osmanen besetzt war umfasste das Gebiet des Sandžak auch Gebiete, die über die Grenzen von Bosnien und Herzegowina gingen, dazu gehörten noch Ostbosnien mit Teilen Serbiens, Westbosnien mit Teilen Dalmatiens und das Gebiet von Bihać. Zusammen mit eroberten slawonischen, kroatischen und dalmatinischen Territorien bildete das Sandžak-Gebiet die bosnische Provinz (eyalet-i Bosna). Nach vielen Veränderungen (geschichtliche Geschehnisse) wurde der Begriff nur für ein bestimmtes Fleckchen Erde benutzt; Das heutige Sandžak-Gebiet. Dieses  zieht sich heute über den südwestlichen Teil Serbiens, den nordöstlichen Teil Montenegros und einen kleinen Teil Kosovos.

SAP und ich

Da ich ja sonst keine Hobbys und auch so viel Freizeit habe (Achtung: Ironie!) dachte ich mir ich belege dieses Semester SAP: Architektur und Geschäftsprozesse. Mein Studium zieht sich derzeit ohnehin in die Länge, meiner Faulheit sei Dank. Aber darüber wollte ich jetzt eigentlich gar nicht nachdenken, also zurück zu SAP.

Nun dachte ich, SAP wird schon cool werden. Da lernt man bestimmt sehr viel und nützlich für die Zukunft ist es allemal. Da saß ich nun, war natürlich immer anwesend und hab auch immer schön meine Aufgaben erledigt. Bis die Tücken kamen. Mehr von diesem Beitrag lesen