Valentinstag (& Tipps für Hannover)

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Ich muss gestehen, ich bin kein Fan des Valentinstags. Für mich ist es ein Tag wie jeder andere, nur das man ihn gut dazu nutzen kann um ordentlich die Wirtschaft anzukurbeln. Wenn man einen Menschen liebt, dann kann man diesen auch an allen anderen Tagen zeigen wie sehr man ihn/sie liebt oder es ihm/ihr auch einfach nur sagen. Materielles ist schließlich nicht alles (obwohl wir Frauen schon gerne Geschenke erhalten, so ist es nicht 😉 ). Aber Geschenke sind doch dann am Schönsten, wenn man sie nicht erwartet und Schokolade isst Frau auch so schon genug.

Wer unbedingt etwas am Valentinstag unternehmen will, für den gibt es einige schöne Plätzchen in Hannover. Für mich persönlich zählt eher die Qualität als die Quantität. Einige Orte sind, meiner Meinung nach, nicht für ein romantisches Essen geschaffen, da sie wirklich nur Optik zu bieten haben Mehr von diesem Beitrag lesen

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SAP und ich

Da ich ja sonst keine Hobbys und auch so viel Freizeit habe (Achtung: Ironie!) dachte ich mir ich belege dieses Semester SAP: Architektur und Geschäftsprozesse. Mein Studium zieht sich derzeit ohnehin in die Länge, meiner Faulheit sei Dank. Aber darüber wollte ich jetzt eigentlich gar nicht nachdenken, also zurück zu SAP.

Nun dachte ich, SAP wird schon cool werden. Da lernt man bestimmt sehr viel und nützlich für die Zukunft ist es allemal. Da saß ich nun, war natürlich immer anwesend und hab auch immer schön meine Aufgaben erledigt. Bis die Tücken kamen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Seltsames Telefongespräch

Eben hatte ich ein seltsames Telefongespräch mit einer Kollegin aus dem Fundraising. Sie rief mich an, weil sie ihre Zugangsdaten mehrere Male im System falsch eingegeben hatte und nun gesperrt war und ihr Passwort nicht mehr kannte. Ich setzte ihr also ein neues und gab ihr dieses durch. Da das System noch ein bisschen, 80 Sekunden um genau zu sein, brauchte um sie freizuschalten sagte sie kurz danach, dass 68 Sekunden aber lang sein konnten. Ich fragte ob sie keine Lust hätte mich anzuschweigen, natürlich in einem belustigten Ton. Sie lachte und meinte, naja, so eine Minute konnte doch lang sein. Daraufhin haben wir beide einfach nur gelacht, ohne Grund. Irgendwann meinte sie es seien nur noch 28 Sekunden und ich meinte, ob sie keine Lust mehr hätte mit mir zu lachen. Sie freute sich, dass sie belustigend ist. Es war ein seltsames Telefongespräch, mit einer fremden Person, die sehr sympathisch klang und mit der ich für kurze Zeit ohne Grund einfach nur lachen konnte. Nett.

Eure
Amitaf

Gefährlicher Alkoholkonsum

Ich sehe mir gerade auf RTL die Sendung „Die Alkoholbeichte! Jenny Elvers – Die ungeschminkte Wahrheit“ an. Das erste was mir dazu einfiel war „die bekommt bestimmt viel Geld dafür“. Jetzt sehe ich mir die Frau an, die da sitzt und über ihre Vergangenheit spricht. Sie wirkt schwach und ausgelaugt, ein weiteres Wort, das mir zu ihr einfällt, wenn ich sie mir ansehe, ist „verbraucht“.

Jennys Mann tut mir leid, er sieht sehr mitgenommen aus. Auch aus der gemeinsamen Vergangenheit sieht man, dass ihr Mann sie sehr lieben muss. Ich selbst weiß nicht was ich von dieser Selbstdarstellung in den Medien halten soll. Ich finde es einfach nur peinlich. Auf der anderen Seite frage ich mich ob es nicht gleichzeitig eine gute Aufklärung für Menschen ist, die vielleicht in die Richtung tendieren den gleichen Weg einzuschlagen. Für Jugendliche ist es vielleicht auch eine Abschreckung? Mehr von diesem Beitrag lesen

Oma

Ich habe wohl die süßeste und liebste Omi der Welt. Wenn man sie sieht, dann möchte man sie einfach nur knuddeln. Klein und etwas dick ist sie und sieht aus wie ein Knuddelbärchie. Nein, meine Omi ist nicht behaart und sieht deshalb so aus, es ist eher ihr Gesicht, einfach nur niedlich. Für ihr Alter hat sie eine unglaublich schöne Haut. Fast keine Falten und das Hautbild wie bei einem Baby. Darum beneide ich sie sehr. Sie kann aber auch sehr frech sein. Sie ärger furchtbar gerne andere Menschen und wer sie nicht kennt, würde meinen sie meint das gesagte ernst, was aber meist nicht der Fall ist. Sie liebt es zu scherzen und Leute zu veräppeln, außerdem ist sie ein sehr ehrlicher und direkter Mensch. Wenn ihr etwas nicht gefällt, dann wird es gerade heraus gesagt. Für manche klingt das manchmal hart, dabei meint sie es oft nicht böse, sondern ist einfach nur ehrlich. Vor allem kleine Kinder ärgert sie sehr gerne. (Etwas, das ich auch gerne mache. Meine Mutter sagt immer ich bin genau wie sie, kann es nicht sein lassen Kinder zu ärgern.) Es ist jedes Mal zum totlachen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ich bin sehr gespannt auf dieses Buch.

Balkanblogger

Als der Krieg im Bosnien 1992 anfing, war der Autor Jasminko Halilovic gerade mal vier Jahre alt. Er war eines von zehntausenden Kindern, die in der belagerten Stadt Sarajevo ihre Kindheit verbrachten. Eine Kindheit, die geprägt war von Angst, Tod, Hunger, Dunkelheit , Verlust. Die Belagerung dauerte 1425 Tage, die längste in der modernen Geschichte Europas. Mehr als 11 500 Menschen verloren ihr Leben, etwa 50 000 wurden verwundet. Die psychischen Wunden, welche die Menschen davon getragen haben und bis heute darunter leiden, werden meist nicht einmal erwähnt.

20 Jahre Später erscheint nun das Buch „War Childhood – Sarajevo 1992-1995“. Es ist ein besonderes Werk des Autors Halilovic, das er zusammen mit 1600 Menschen aus Sarajevo weltweit realisiert hat.

Mehr als zwei Jahre sammelte Halilovic Kindheitserinnerungen. Die meisten fand er im Internet. Er knüpfte Kontakte und fand auch Freunde. Die Idee fand bei den ehemaligen Kindern von Sarajevo großen Anklang…

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